Fliegende Kanti-Reporterinnen und Reporter

Unterricht einmal anders: Das war die Sonderwoche im Frühling 2026

Die fliegenden Kanti-Reporterinnen und Reporter haben die diesjährige Sonderwoche an der Kanti Frauenfeld in Wort und Bild begleitet – und täglich an dieser Stelle sowie auf einer eigenen Padlet-Seite von ihren Eindrücken und Erfahrungen berichtet.

+++ Freitag, 22. Mai 2026 +++

Vom Computer zum Objekt

Während der Sonderwoche tauchten die Schülerinnen und Schüler in die spannende Welt von 3D-Druck und Blender ein. Die Idee für das Projekt kam ursprünglich von Herrn Roggwiller, der als Erster an der Schule mit Blender gearbeitet hat. Schnell wurde klar: In dieser Woche geht es nicht nur um Technik, sondern vor allem um Kreativität, Geduld und eigene Ideen.

Der Lehrer erzählte begeistert, wie schnell die Schülerinnen und Schüler den Umgang mit dem 3D-Druck lernten. Bereits nach kurzer Zeit konnten viele eigene Modelle entwerfen und drucken. Obwohl dabei manchmal Fehler entstanden oder kleine Details nicht richtig funktionierten, blieb die Motivation hoch. Besonders spannend war, dass aus misslungenen Drucken oft kreative Ideen entstanden. Ein fehlerhaftes Modell wurde später sogar als Kunstwerk mit dem Titel „Die zerstörte Seele“ bezeichnet. Dadurch erkannten die Schülerinnen und Schüler, dass Fehler nicht nur Probleme sind, sondern auch neue Möglichkeiten schaffen können. Der Lehrer betonte ausserdem, dass beim 3D-Druck vor allem Geduld und Ausdauer wichtig sind, weil schon kleine Einstellungen das Ergebnis stark verändern können.

Besonders spannend fanden wir, wie unterschiedlich die Projekte waren. Einige gestalteten Tiere oder fantasievolle Figuren, andere entwickelten praktische Gegenstände für den Alltag. Manche Schülerinnen und Schüler wollten sogar kaputte Dinge von zu Hause reparieren, indem sie Ersatzteile selbst designten und druckten. Genau diese Vielfalt machte dieses Projekt so interessant.

Auch die Zukunft des 3D-Drucks wurde thematisiert. Besonders in der Medizin, Architektur und Technik gibt es heute schon viele Einsatzmöglichkeiten. Häuser, Prothesen oder sogar Metallteile können mittlerweile mit modernen 3D-Druckern hergestellt werden. Das zeigte uns, wie wichtig diese Technologie in Zukunft noch werden könnte.

Im Interview erzählten die Schülerinnen und Schüler, dass ihnen vor allem das kreative Arbeiten gefallen habe. Viele hatten zuvor noch nie mit einem 3D-Drucker gearbeitet und fanden es spannend, eigene Ideen am Computer zu entwerfen und danach als echtes Objekt auszudrucken. Gedruckt wurde unter anderem ein Drache oder eine Champions-League-Trophäe. Am schönsten war für viele der Moment, das fertige Modell am Ende wirklich in den Händen zu halten.

Alena, Almina (1fa)

Über Gott und die Welt

Im Rahmen der Projektwoche beschäftigte sich eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern während einer Woche intensiv mit verschiedenen Religionen und Glaubensrichtungen. Ziel des Moduls war es, einen Einblick in unterschiedliche religiöse Traditionen, Bräuche und Gotteshäuser zu erhalten sowie das gegenseitige Verständnis und den respektvollen Umgang mit anderen Kulturen zu fördern.

Zu Beginn der Woche erhielten die Teilnehmenden eine Einführung in die Weltreligionen: das Christentum, den Islam, das Judentum, den Hinduismus und den Buddhismus. Dabei wurden Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Religionen thematisiert. Die Schülerinnen und Schüler arbeiteten mit Texten und führten viele Gruppendiskussionen, um sich mit den jeweiligen Glaubensvorstellungen auseinanderzusetzen.

Ein wichtiger Bestandteil der Projektwoche waren verschiedene Exkursionen zu religiösen Einrichtungen. Die Gruppe besuchte unter anderem eine Moschee, die Kartause Ittingen und weitere Gotteshäuser wie Kirchen oder Tempel. Vor Ort erhielten die Teilnehmenden Informationen über die Bedeutung der Gebäude, religiöse Rituale und das alltägliche Leben der Gläubigen. In Gesprächen mit Vertretenden der jeweiligen Religionen konnten Fragen gestellt und persönliche Erfahrungen ausgetauscht werden.

Während der Besuche wurde besonders auf angemessenes Verhalten und Offenheit gegenüber anderen Traditionen geachtet. Viele Teilnehmende berichten, dass sie neue Eindrücke gewinnen und bestehende Vorurteile abbauen konnten.

Am Ende der Woche reflektiert die Gruppe ihre Erfahrungen gemeinsam. Dabei wird deutlich, dass Religionen trotz vieler Unterschiede oft ähnliche Werte wie Respekt, Frieden und Gemeinschaft vermitteln. Das Projekt bietet den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, ihren Horizont zu erweitern und andere Sichtweisen besser zu verstehen.

Insgesamt stellt das Projekt eine abwechslungsreiche und lehrreiche Erfahrung dar, die den interkulturellen Austausch und das Verständnis für religiöse Vielfalt fördert.

Leandro, João, Maurice (1fa)

Tatort Kanti

Im Rahmen des Projekts „Tatort Kanti" beschäftigten sich die Schüler und Schülerinnen mit dem Schreiben und Gestalten eigener Krimi-Geschichten. Ziel des Projekts war es, die Kreativität der Teilnehmenden zu fördern und gemeinsam spannende Geschichten zu erschaffen.

Zu Beginn bekamen die Gruppen eine Geschichte wie „Lamb to the Slaughter". Sie veränderten die Handlung und machten daraus ihren eigenen Krimi. Anschliessend spielten die Gruppen ihre Szenen mit verschiedenen Requisiten nach und fotografierten sich gegenseitig. Die Bilder wurden später mit Programmen wie Canva bearbeitet und comicartig gestaltet - jedoch ohne Text. Am Ende wurde alles auf einem grossen A1-Plakat festgehalten.

Neben dem kreativen Arbeiten standen auch weitere Aktivitäten auf dem Programm. Am Montagnachmittag besuchte die Gruppe einen Escape Room, bei dem Teamarbeit und Rätsellösen gefragt waren. Am Donnerstag schauten die Teilnehmenden ausserdem einen Kurzfilm und lernten dabei vieles über Theater und das Schreiben von Geschichten.

Auch wir Kanti-Reporterinnen waren vor Ort und führten Interviews mit den Schülerinnen und Schülern.

Eine Schülerin erzählte uns: „Ich mag Krimis und löse gerne Rätsel. Das ist die perfekte Kombination für mich."

Eine andere meinte: „Ich mag Krimis und Rätsel auch. Ausserdem schreibe ich gerne und bin kreativ."

Viele Teilnehmende berichteten, dass sie ihre Fähigkeiten im Schreiben verbessern konnten und gelernt haben, besser im Team zusammenzuarbeiten. Am Ende des Projekts präsentierten die Gruppen ihre fertigen A1-Plakate vor der Projektgruppe. Einige Werke werden möglicherweise sogar aufgehängt. Somit war das Projekt für viele Schülerinnen und Schüler ein spannendes und kreatives Erlebnis geworden.

Anastasija Stoilova (1fc)

+++ Donnerstag, 21. Mai 2026 +++

Record your own song

In der Sonderwoche produzieren die Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer des Kurses „Record your own Song“ ihren eigenen Song. Sie schreiben selbst Lyrics, komponieren Melodien und singen ihre Songs teilweise sogar selbst ein. Dabei sind Kreativität und musikalisches Können gefragt.

Zu Beginn erhalten die Schülerinnen und Schüler eine Einführung in die Welt des Songwritings. Anschliessend komponieren sie eigene Melodien, schreiben passende Texte und nehmen ihre Songs schliesslich auf. Dabei lernen sie den Umgang mit professionellen Mikrofonen, verschiedenen Gesangstechniken sowie einer Musik-App kennen. Unterstützt werden sie von mehreren Lehrpersonen, die den Teilnehmenden viel Freiheit beim kreativen Arbeiten lassen, aber auch Hilfe anbieten, wenn sie nicht weiterwissen. Um konzentriert arbeiten zu können, arbeiten die Gruppen oft mit genügend Abstand oder in getrennten Räumen. Am Ende der Woche präsentieren die Schülerinnen und Schüler ihre fertigen Songs der Kursgruppe.

Egal ob instrumental oder mit Gesang, Pop, Rock, Hip-Hop oder sogar Rap – in jedem selbstgemachten Song steckt viel Arbeit. Für manche gehen mit diesem Kurs sogar Kindheitsträume in Erfüllung. Mehr dazu erzählt die Kursteilnehmerin Mathilda aus der 1me im Interview:

Warum hast du dich für dieses Projekt entschieden?
„Ich träume schon seit meiner Kindheit davon, meinen eigenen Song zu schreiben und aufzunehmen. Als ich das Angebot für diesen Kurs gesehen habe, habe ich die Chance sofort ergriffen.“

Gibt es etwas, das dir an diesem Projekt schwerfällt?
„Ich finde es schwierig, die Lyrics zu schreiben, weil ich gerade nicht weiss, worüber ich schreiben soll.“

Was habt ihr diese Woche noch vor?
„Wir nehmen unseren Song fertig auf, machen noch eine Exkursion zu SRF und präsentieren am Ende der Woche unsere Songs vor der Klasse.“

Was gefällt dir besonders an diesem Projekt?
„Mir gefällt, dass wir so viel Freiheit bekommen und trotzdem immer Hilfe erhalten können, wenn wir nicht weiterwissen.“

Alles klar, vielen Dank für deine Zeit!
„Danke auch!“

Kevin (1fc), Christian (1me), Zoé (1mb)

Das Gefühl des Fliegens

Stabhochspringen ist eine der schwierigsten Sportarten der Leichtathletik. Die Gruppe des Moduls “Born to Fly“ beschäftigt sich eine Woche lang mit der Analyse und der Verbesserung ihrer Technik und Sprünge. Dabei filmten sie ihre Versuche in der Sportanlage Allmend. Ausserdem war eine Spitzensportlerin zu Besuch.

Gedämpfte Musik, Stimmen und die Berührung des Stabes mit dem Boden hallten durch die riesige Arena. Es war bereits elf Uhr, als wir zu Besuch waren. Die vier Meter langen Stäbe lagen auf einem Schwedenkasten, bereit, ihren Zweck zu erfüllen. Die eine Hälfte der Schüler und Schülerinnen wärmte sich auf, die andere sollte die späteren Sprünge festhalten. Das Stabhochspringen war für viele eine Herausforderung, doch manchmal gelangen einige gute Sprünge. Die Stimmung empfanden wir als entspannt und gelassen. Am Nachmittag beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler mit einer Sportart ihrer Wahl.

Passend zu dieser Woche kam am Tag zuvor Andrina Hodel, eine ehemalige Stabhochspringerin und Olympiateilnehmerin, um einen Vortrag zu halten. Die Präsentation erfolgte über Powerpoint. Sie hatte diese selbst gestaltet. In ihrer Präsentation gab sie Einblicke in ihre Karriere und wie sie Sport und Schule unter einen Hut gekriegt hat, denn Andrina Hodel ging selbst an der Kanti Frauenfeld zur Schule. Sie gab spannende Einblicke in die Olympischen Sommerspiele 2020 in Tokio und wie es für sie gewesen ist, speziell in Zeiten von Corona, an einem internationalen Turnier teilzunehmen. Nach der Olympiade musste sie operiert werden, anschliessend war sie lange ausser Gefecht. Dadurch war sie gezwungen, sich zu erholen und eine Pause zu machen. In dieser Zeit bereiste sie die Welt und war oft weg von zuhause. Sie erzählte uns, dass die Operation eine Art Glücksfall für sie war. Sie fühlte sich endlich wieder frei und war erleichtert. Sie hatte nämlich schon vor der Olympiade mit dem Gedanken gespielt, ihre Karriere zu beenden. Durch die Operation fiel ihr der Entscheid einfacher als gedacht. Wir konnten aber heraushören, dass sie mit ihrem Erreichten sehr zufrieden ist.

Wir sind der Meinung, dass während der ganzen Woche eine entspannte Stimmung herrscht. Die Lehrerin ist locker, und die Schüler und Schülerinnen geben stets ihr Bestes. Aus unserer Sicht ist es eine gelungene Woche, bei der jeder Schüler und jede Schülerin Spass hat, am Morgen aufzustehen und den Weg zur Schule anzutreten.

Leandro, Maurice, João (1fa)

Die Stäbe warten auf ihren Einsatz.

+++ Mittwoch, 20. Mai 2026 +++

Einblick in die Medienwelt der "Schaffhauser Nachrichten"

Am Dienstag begab sich die Redaktion der Kanti-Reporterinnen und -Reporter mit dem Zug nach Schaffhausen. Am Ziel angekommen, liefen die Schüler und Schülerinnen durch die Altstadt zum Medienhaus der "Schaffhauser Nachrichten" (SN) wo sie im Begrüssungssaal herzlich empfangen wurden. Die aktuelle Zeitungsausgabe erhielte die Gruppe zum Start gratis.

Die SN-Journalistin Fabienne Jacomet erzählte in der Folge von der täglichen Arbeit in einer Redaktion. Themen wie Recherche, News-Bearbeitung und Beiträge von und für die  Sozialen Medien kamen dabei unter anderem zur Sprache.  Aktuellstes Beispiel war zur Besuchszeit gerade die laufende Berichterstattung über die Eishockey-Weltmeisterschaft in der Schweiz.

Nächster Stopp war der Sitzungsraum, in welchem jeweils um 09:30 Uhr morgens die Redaktionskonferenz stattfindet und die Themen des Tages besprochen werden, um festzulegen, wer welche Aufgaben zu übernehmen hat. Inmitten des Raums standen vier Monitore. Zwei davon zeigten, welche Beiträge von wie vielen Lesern bereits gelesen worden waren. Auf den beide anderen Monitoren waren Artikel zu sehen, welche von der Konkurrenz stammten.

Die Sitzung kam zum Ende und die Gruppe der Journalisten und Journalistinnen löste sich langsam auf. Wir Gäste wiederum rotierten weiter zum überraschend kleinen Fernsehstudio. Die Kameras, das Licht und die grüne Wand für Spezialeffekte sorgten für einen bleibenden Eindruck. Die Journalisten und Journalistinnen moderieren dort jeden Tag die Abendsendungen.

Oft versuchen die TV-Leute, Personen, die relevant für die Region sind, zu interviewen. Aktuell beispielsweise Persönlichkeiten, welche für den Stadtrat kandidieren und voraussichtlich künftig in den Medien von grösserem Interesse sein werden.

In der anschliessenden Fragerunde verwies Jacomet unter anderem auf die Fähigkeiten, mit Stress umgehen und Ruhe bewahren zu können, als wichtige Eigenschaften für den Journalistenberuf. Komme man mit diesen Belastungen zurecht, dürfe man einer Arbeit nachgehen, die überaus abwechslungsreich sei.  

Gegen Ende der Führung traf sich die Gruppe wieder im Begrüssungssaal und verabschiedete sich von den Gastgebern. Da noch etwas Zeit übrig blieb, begab sich die Schülerschaft noch für einen Kurzausflug zum Schaffhauser Wahrzeichen, den Munot.  

Wir kamen mit einem positiven Eindruck von der Exkursion zurück, weil wir als Schülerschaft noch nie die Gelegenheit hatten, ein Medienunternehmen zu besuchen. Von Leon, Ardijan und Dennis (1fa)

+++ Dienstag, 19. Mai 2026 +++

Diese Woche wird gespielt an der Kanti Frauenfeld. Die Gruppe „Im Banne des Spiels“ (Bild oben) begibt sich eine Woche lang in die Welt der Spiele: Kin-Ball, Escape Room, Blinden-Torball, Tennis und ein grosses Abschlussturnier warten auf die Teilnehmenden. Spiele aus verschiedenen Kulturen sorgen für Überraschung und Verblüffung. Action in der Sporthalle und jede Menge Spass sind wohl garantiert. Plus verschiedene Ausflüge zu diversen Sportstätten in Frauenfeld. Ein ausführlicher Bericht folgt. Noël (1fc)

Welches Bild zeigen Filme von geschichtlichen Ereignissen?

Die Kursbeteiligten des Projekts „Vergangenheit im Kino“ befassen sich mit dem Nationalsozialismus. Sie erfahren, wie sich die Menschen in dieser dunklen Zeit gefühlt haben, welche Aktionen der Widerstandsbewegung es gegeben hat und welche Vorschriften die Nationalsozialisten erteilt haben.
Durch den Film „Napola“ bekommt die Projektgruppe einen Einblick in dieses Kapitel der deutschen Geschichte. Sie lernen dabei auch, Spielfilme kritisch zu betrachten, denn diese Filme wurden teilweise zur Unterhaltung erstellt und stimmen in einigen Fällen nicht mit den historischen Begebenheiten überein. Ausserdem machen die Projektbeteiligten eine Präsentation, um ihr Wissen zu festigen und den anderen Schülern und Schülerinnen ihre eigene Wahrnehmung dieser Zeit näherzubringen. Daniel (1fc)

Kleine Mondfähre?

Roboter, Simulationen und kreatives Zeichnen – das 2m programmiert in der Informatikwoche unter anderem eigene Lego-Roboter, die sogar Mandalas zeichnen können. Dabei sind sowohl Kreativität als auch Informatikwissen gefragt. Doch wie wird sich dieses Projekt weiterentwickeln? Mehr dazu erfahren Sie in unserer bald erscheinenden Reportage. Bleiben Sie gespannt! Kevin, Christian, Zoé (1fc, 1me, 1mb)

Piñata

Bunte Piñatas, wildes Tanzen, ruhiges Lernen. Beim Projekt Latinoamérica widmen sich die Kursbeteiligten diese Woche den lateinamerikanischen Tänzen und der Kultur. Dazu basteln sie Piñatas mit sehr grosser Kreativität. Spanisch lernen sie auch und auf diese Weise kommen sie alle der lateinamerikanischen Tradition ein Stückchen näher. Blendi (1fc)

+++ Montag, 18. Mai 2026 +++

Montagmorgen fiel der Startschuss und die 16 angehenden Reporterinnen und Reporter fanden sich im Foyer des Neubaus zusammen. Wir erfuhren einiges an Theorie wie: Tipps, um die Lesenden dazu zu begeistern, den Beitrag zu lesen und wie man sich bei einer Reportage richtig positioniert und die Tonaufnahme verstärkt. Im Verlauf des Morgens teilte sich die Redaktion in Zweier- und Dreiergruppen auf. Jede Gruppe entschied sich für eine Reihe von verschiedenen Projekten, über die sie während der Woche berichten werden.

Zugang nur mit Presseausweis...

Am Nachmittag haben wir begonnen, Termine mit den anderen Workshops zu organisieren. Dabei konnten wir erste Kontakte knüpfen und Ideen sammeln.

Unser erster Eindruck ist durchaus positiv, da wir nicht erwartet haben, dass unsere eigenen Aufgaben so vielseitig und spannend sind. Wir finden es sehr abwechslungsreich und können auch gut mal zwischendurch eine Pause einlegen und durchatmen, bevor wir uns wieder auf die Arbeit konzentrieren.

Leon, Ardijan und Dennis