Herbst-Sonderwoche 2026

Wir haben die Projekte in Wort und Bild begleitet

Die fliegenden Kanti-Reporterinnen und -Reporter begleiten die diesjährige Sonderwoche an der Kanti Frauenfeld in Wort und Bild. Sie berichten täglich an dieser Stelle von ihren Eindrücken und Erfahrungen.

Auf einer eigenen Padlet-Seite finden sich Reportagen, Berichte, Videointerviews, Podcasts und Fotostrecken zu sämtlichen Projekten.

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+++ Freitag, 25. September 2026 +++

‍Eine reichhaltige Sonderwoche mit einer bunten Palette an vielfältigen Projekten ist heute zu Ende gegangen.
Für die Kanti-Reporterinnen und -Reporter gibt es auch am letzten Tag noch einmal viel zu sehen: zum Beispiel glitzernde Kunstwerke, präparierte Kleintierskelette, fertige Produkte aus dem 3D-Drucker - vor allem aber auch viele zufriedene Gesichter!

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Arbeiten aus dem Projekt "Glitzer: Kunst, Kitsch und Politik", präsentiert an der Vernissage im Hauptgebäude

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Fertig präpariertes Skelett einer Hausmaus

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Fotoframe einer Drohne aus dem Projekt "Blender meets 3D-Drucker"

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Podcast: Die Zeit, die Zeit

Von der eigenen Uhrwerk-Werkstatt bis zur Exkursion nach Biel. Wir zeigen, was die Schülerinnen und Schüler im Kurs "Die Zeit, die Zeit" erlebt haben und was sie besonders beeindruckt hat.

Reinhören lohnt sich!

Tamara (2md), Anissa (3mf), Viviana (2md)

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Mit Mathematik die Welt neu sehen: ein Wochenrückblick

‍Mathematik, aber mal anders

Kann Mathe mehr sein als nur pure Zahlen, Variablen und Formeln? Diese Frage stand während der ganzen Woche im Mittelpunkt. Die Schülerinnen und Schüler durften in der Projektwoche erleben, wie vielseitig Mathematik sein kann und dass sie an deutlich mehr Orten vorkommt, als man vielleicht zuerst denkt. Von Sportwetten und der Wahrscheinlichkeit zu gewinnen bis hin zu Fraktalen und verschiedenen Formen der Geometrie - die Themenauswahl war abwechslungsreich.

Auch der Zufall wurde genauer unter die Lupe genommen. Dabei wurde aufgezeigt, dass sich hinter scheinbar zufälligen Vorgängen durchaus interessante mathematische Zusammenhänge verstecken können.

Der Blick wurde über den Tellerrand des klassischen Mathematikunterrichts geworfen. So ging es beispielsweise um die Verbindung von Mathematik mit der Natur, der Kunst und der Musik. Der Goldene Schnitt und die Fibonacci-Zahlen - eine Zahlenfolge, bei der sich die jeweils nächste Zahl genau aus der Summe der beiden vorherigen Zahlen bildet - waren genauso Thema wie musikalische Harmonien, die mit einem Messgerät untersucht wurden. Dabei waren die Muster, welche das Messgerät zeigten, spannend: Bei komplizierteren Instrumenten war das Klangbild auch komplexer.

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Anschauungsunterricht: Mathe und Musik

Durch die verschiedenen Themen und die vielen praktischen Beispiele gelang es den engagierten Lehrpersonen, Mathematik verständlich und alltagsnah zu erklären. Man musste definitiv kein Matheass sein, um etwas Neues zu entdecken. Bestimmt konnte die Woche sogar den einen oder die andere davon überzeugen, dass Mathematik viel spannender sein kann als zunächst gedacht.

Nach einer abwechslungsreichen Woche mit vielen neuen Eindrücken steht heute zum Abschluss noch ein etwas entspannteres Programm an: Gemeinsam werden Filme geschaut. Damit geht eine Projektwoche zu Ende, in der Mathematik einmal etwas anders erlebt werden konnte – und vielleicht hat sich bei dem einen oder der anderen sogar der Blick auf das Fach ein wenig verändert.

Yanis und Raphael (2ma)

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+++ Donnerstag, 24. September 2026 +++

Italianità - typisch italienisch für eine Woche!

Italienische Sprache, Geschichte, Gastronomie und das Lebensgefühl der «Italianità»: Im Projekt «Italienisch - Sprache und Kultur durch die Zeit» lernen die Teilnehmenden Italien und die italienischsprachige Schweiz aus verschiedenen Blickwinkeln kennen. Dabei sitzen sie nicht nur im Klassenzimmer, sondern können das Gelernte auch selbst anwenden und erleben.

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Blick ins Schulzimmer: Präsentation über den italienischen Erfindergeist

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Zu Beginn der Woche steht unter anderem die italienische Sprache im Mittelpunkt. Im Sprachkurs lernen die Schülerinnen und Schüler Grundlagen des Italienischen, zum Beispiel „Buongiorno“, “Grazie” oder “Come stai?”, und beschäftigen sich damit, wie sich die Sprache vom Lateinischen bis zum heutigen Italienisch entwickelt hat. Auch typische italienische Gesten gehören dazu. Denn zur Kommunikation zählen nicht nur Wörter, sondern auch Mimik und Körpersprache.

Neben der Sprache spielt die vielfältige Kultur Italiens eine wichtige Rolle. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit der Geschichte und Geografie des Landes sowie mit verschiedenen Regionen wie zum Beispiel Sizilien. Auch die italienische Gastronomie wird genauer unter die Lupe genommen. In Präsentationen erfahren die Schülerinnen und Schüler mehr über typische Gerichte und deren Herkunft. So zeigt sich schnell, dass die italienische Küche weit mehr zu bieten hat als die weltweit bekannten Klassiker Pizza und Pasta, beispielsweise Arancini - frittierte Reisbällchen, eine Spezialität aus Sizilien.

Ein Höhepunkt der Projektwoche ist die Exkursion nach Bellinzona am Mittwoch. Dort können die Teilnehmenden die italienischsprachige Schweiz selbst erleben. Bei einer Führung lernen sie die Stadt und ihre Geschichte näher kennen. Anschliessend bleibt ihnen auch etwas Freizeit, um Bellinzona auf eigene Faust zu erkunden.

Eine besondere Aufgabe wartet ebenfalls auf die Gruppe: Die Schülerinnen und Schüler führen Interviews mit Menschen aus Bellinzona. Dabei stellen sie schnell fest, dass ihre Italienischkenntnisse tatsächlich gebraucht werden. Einige hatten erwartet, dass viele der Befragten auch Deutsch sprechen würden. Doch von sechs angesprochenen Personen konnte nur eine einigermassen Deutsch. Für die Teilnehmenden war das überraschend und es zeigte ihnen, wie deutlich sich die Sprachregionen innerhalb der Schweiz unterscheiden können.

Am Donnerstag geht es zurück ins Klassenzimmer und weiter mit der italienischen Kultur. Themen wie Kulturgeschichte und der Einfluss italienischer Kulturgüter stehen auf dem Programm. Auch Reiseerfahrungen berühmter Persönlichkeiten, wie zum Beispiel Napoleon in Italien, werden behandelt. So verbindet die Projektwoche Sprache mit Geschichte, Kultur und eigenen Erlebnissen.

Bis Donnerstagmorgen haben die Teilnehmenden damit bereits viele unterschiedliche Seiten der italienischsprachigen Welt kennengelernt. Die Reise nach Bellinzona hat ihnen zusätzlich die Möglichkeit gegeben, das Gelernte ausserhalb des Schulzimmers anzuwenden. Und die Projektwoche ist noch nicht vorbei: Am Freitag stehen nochmals ein Sprachkurs, Filmgeschichte und eine Exkursion ins Naturmuseum Frauenfeld auf dem Programm, wo sich die Teilnehmenden mit der römischen Geschichte beschäftigen werden.

Sihana, Alessandra, Lea (2mc)

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+++ Mittwoch, 23. September 2026 +++

Hinter den Kulissen: zu Besuch bei den Schaffhauser Nachrichten

Am Mittwochmorgen hat unsere Exkursion ins Schaffhauser Medienhaus stattgefunden.

In einem schönen Raum des Gebäudes startet unsere Führung. Wir bekommen spannende Einblicke in die Arbeit der Journalistinnen und Journalisten und erfahren, was alles hinter den täglichen Nachrichten steckt.

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Ein Einblick in die Redaktionssitzung der Schaffhauser Nachrichten.

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Chefredaktor Robin Blanck erklärt uns zuerst in einer vorbereiteten Präsentation, was Journalismus von Werbung unterscheidet: „Wir sind nicht unserem Auftraggeber verpflichtet, sondern der Wahrheit.“ Journalisten sollen also nicht einfach schreiben, was jemand hören möchte. Sie müssen zeigen, was wirklich passiert, auch wenn es unangenehm ist.

 

Besonders wichtig ist dabei der Lokaljournalismus. „Niemand lebt global, sondern wir leben alle lokal.“ Deshalb berichtet die Redaktion über Ereignisse, die die Menschen in der Region direkt betreffen. Dabei müssen die Journalistinnen und Journalisten aufmerksam sein. „Wir müssen raus, schauen, was passiert ist, mit Personen reden.“ Blanck spricht von einem „wachen Sensorium“, das unabdingbar sei. Man müsse sich ständig fragen: Warum ist das so? Was steckt dahinter?

Dazu gehören auch die wichtigsten W-Fragen: Wer hat was getan? Was genau ist passiert? Wo und wann ist es passiert? Wie ist es passiert und warum? Diese Fragen müssen im Text beantwortet werden, damit die Leserinnen und Leser genau verstehen, was geschehen ist.

 

Auch die Redaktionssitzung, bei der wir im Anschluss dabei sein dürfen, gibt uns einen interessanten Einblick in die Arbeit der Journalisten. Dort werden neue Themen gesammelt, besprochen und verteilt. „Das ist der wichtigste Raum im Redaktionsbüro.“

Gleichzeitig arbeitet das IT-Team des Medienhauses an einer neuen App, die das digitale Angebot erweitert. Nutzerinnen und Nutzer sollen so auch kommentieren und sich mit der Redaktion austauschen können.

 

Doch Journalismus bedeutet nicht nur Informationen sammeln. Die Medien haben auch eine wichtige Kontrollfunktion. „Wir sind quasi der Watchdog der Öffentlichkeit.“ Wenn irgendwo etwas nicht stimmt, können Recherchen dazu führen, dass Behörden aufmerksam werden.

 

Wir erfahren zudem, wie sich der Journalismus durch das Internet verändert hat. Immer mehr Menschen, vor allem junge, informieren sich über Instagram oder TikTok. Gleichzeitig kämpfen Medienhäuser mit weniger Werbeeinnahmen. Google und Meta verdienen viel Geld mit Werbung, produzieren aber selbst keinen Journalismus. Dadurch wird es für professionelle Medien schwieriger, ihre Arbeit zu finanzieren.

 

Auch künstliche Intelligenz spielt eine Rolle. Sie kann Journalisten unterstützen, darf aber nicht einfach ungeprüft Inhalte liefern. Blanck stellt klar: „Alles, was von der KI kommt, müssen wir überprüfen.“ Denn eine KI kann Fehler erfinden. Als Hilfsmittel sei sie interessant, als Ersatz für Journalisten jedoch nicht. Wenn Texte nur noch durch KI geschrieben würden, wären die Menschen nicht dazu bereit, dafür zu bezahlen. „KI kann als eine Art Sparringpartner eingesetzt werden, aber nicht mehr.“

 

Besonders eindrücklich bleibt eine bestimmte Erfahrung Blancks: Während des Corona-Lockdowns kam die Nachricht, dass das öffentliche Leben stillstehe. „Ab dort war die Welt eine andere.“ Solche Momente zeigen, wie schnell sich die Arbeit einer Redaktion verändern kann. Wenn etwas los ist, muss man spontan ausrücken, um darüber berichten zu können.

 

Auch Radio und Fernsehen gehören zum Medienhaus. Bei Radio Munot herrscht eine offene Arbeitsatmosphäre. Es werden aktuelle Themen besprochen, Gäste empfangen und lokale Künstler vorgestellt. Besonders spannend fanden wir, dass das Studio speziell für gute Akustik gebaut ist.

Beim Fernsehen dagegen ist alles viel kleiner. Das Fernsehstudio ist nicht eine grosse Halle, wie man vielleicht denkt. Fernsehen sei ausserdem ein „hartes Business“, weil kleine Privatsender nicht durch Gebühren unterstützt werden. Trotzdem ermöglichen die verschiedenen Medien, dass Nachrichten auf ganz unterschiedliche Arten die Menschen erreichen.

Um Jugendliche zu erreichen, führen die Praktikanten des Nachrichtenhauses einen Tiktokkanal. Die Schaffhauser Nachrichten sind u.a. auch auf Instagram, Twitter, Linkedin und ihrer Webseite abrufbar.

 

Am Ende wird klar: Hinter einer Nachricht steckt viel mehr als ein kurzer Text auf dem Bildschirm. Journalistinnen und Journalisten müssen neugierig bleiben, recherchieren, Fragen stellen und manchmal auch dorthin gehen, wo andere nicht hinschauen. Denn wie Blanck sagt: „Unbedingt schnuppern gehen!“ Wer Journalismus kennenlernen will, sollte selbst erleben, wie spannend dieser Beruf sein kann.

 

 

Einblick in das Interview mit Robin Blanck:

 

1. Was wird von der Öffentlichkeit an Ihrem Beruf oft falsch verstanden?

Viele denken, Journalisten schreiben einfach das, was ein Auftraggeber hören möchte. Das ist bei uns anders: Wir sind der Wahrheit verpflichtet. Wir wollen sowohl über das Gute als auch das Schlechte eines Betriebes oder eines Themas berichten und möglichst wahrhaftig sein.

 

2. Was ist die grösste Herausforderung bei den Medien heutzutage?

Durch das Internet haben Medienhäuser viel Werbegeld verloren. Unternehmen wie Google und Meta verdienen an der Verbreitung von Inhalten, produzieren aber selbst kaum Journalismus. Dadurch geraten Medien finanziell unter Druck. Gleichzeitig wird es schwieriger, zwischen verlässlichen Informationen und falschen Inhalten zu unterscheiden.

 

3. Was war bisher Ihr spannendster Arbeitstag?

Einer der spannendsten Tage war für mich der Tag, an dem der Bundesrat den Corona-Lockdown bekannt gab. Ab diesem Moment war die Welt eine andere. Für uns Journalisten gab es unglaublich viel zu berichten, weil das Thema das Leben aller Menschen beeinflusst hat.

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Anissa (3mf), Tamara (2md), Viviana (2md)

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+++ Dienstag, 22. September 2026 +++

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Die Sonderwoche kommt ins Rollen. Das gilt nicht nur für die Enthusiasten von "Cool-Tour", die heute Morgen ihre Fahrräder gesattelt haben (Bild) für eine Reise rund um den Bodensee, sondern auch für alle weiteren Projekte, die nach dem gestrigen Start nun endgültig Fahrt aufgenommen haben. Wir werfen einen Blick auf einzelne Schlaglichter.

Wenn jede Sekunde zählt:

‍Jeder schaut täglich auf die Uhr, aber wie wird Zeit eigentlich gemessen? Unter dem Mikroskop zerlegen die Schülerinnen und Schüler diese Woche ein mechanisches Uhrwerk und setzen es wieder zusammen. Es zählt jeder Handgriff, denn schon die kleinste Abweichung kann die Präzision beeinträchtigen.

Doch wie genau kann eine Uhr tatsächlich sein? Und was braucht es, damit sie bei den Profis perfekt läuft? Ein Blick hinter die Kulissen einer Schweizer Uhrenfirma liefert den Kursteilnehmern am Donnerstag die Antwort.

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Was tun bei einem Strom-Blackout?

Engagierte 4m-Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich während der Sicherheitswoche mit vom Bund als mögliche Krisen eingestuften Szenarien.

Die Schüler/innen setzen sich dabei hauptsächlich mit einer Stromengpasssituation auseinander, die zu einem möglichen Blackout der Stromversorgung führen könnte. Dafür werden die Schüler/innen in Taskforces eingeteilt. Das Ziel ist es, am Ende der Woche dem Bund einen Vorschlag vorzulegen, was bei einem Stromengpass oder Blackout zu tun wäre.

Wir sind gespannt auf die Lösungsvorschläge und werden an dieser Stelle darüber informieren.

Welche Optionen gibt es in einer Krisensituation?

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Mit ruhiger Hand ans Werk

Mäuse, kleine Vögel und Frösche stehen diese Woche im Mittelpunkt eines besonderen Biologieprojekts: “Skelettpräparation”.

Mit viel Konzentration und ruhiger Hand machen sich die Teilnehmenden an die Arbeit. Dabei ist nicht nur Fingerspitzengefühl gefragt, sondern auch eine Portion Neugier. Was sich im Inneren der kleinen Tiere verbirgt, wird Schritt für Schritt sichtbar. Am Ende entstehen daraus ganz individuelle Präparate. Wie genau dabei vorgegangen wird und was die Teilnehmenden besonders spannend finden, erfahrt ihr schon bald.

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‍ +++ Montag, 21. September 2026 +++‍

Ein Kurs, 16 neue Gesichter und viele Fragen. Was macht einen guten Journalisten aus? Was passiert eigentlich hinter den Kulissen, wenn man als Reporterin oder Reporter über eine Sonderwoche berichtet?

Am Montagmorgen trafen wir uns und bekamen wichtige Informationen zu unserer Aufgabe und zum Ablauf der Woche. Danach haben wir uns in verschiedene Gruppen eingeteilt. So konnten wir uns kennenlernen und gemeinsam planen, wie wir unsere Berichte gestalten wollen.

Anschliessend bekamen wir einen ersten Einblick in das Reporterleben. Wir lernten, worauf es beim Beobachten, Fotografieren, Filmen und Schreiben ankommt.

Danach ging es an die eigenen Präsentationsvideos. Dabei konnten wir uns vorstellen und erklären, warum wir dieses Projekt gewählt haben.

Nach der Mittagspause begann der eigentliche Teil unserer Arbeit: Wir starteten mit unseren Reportagen. Wir machten uns an die verschiedenen Projekte und begannen mit dem Schreiben.

Am Ende entstehen daraus unsere fertigen Beiträge, die auf dem Padlet der Sonderwoche sowie auf "pause"-online veröffentlicht werden.